"Ein kurzer Roman vom Fell" auf Bulgarisch erschienen


Aus einem Brief an den Förderkreis deutscher Schriftsteller Baden–Württemberg (aus dem Englischen): »Sofia, 14.Januar 2013 (...) Savremennik ist seit mehr als vierzig Jahren die führende Vierteljahresschrift für ausländische Literatur in Bulgarien. Die Philosophie unseres Magazins ist, für bulgarische Bürger und AutorInnen Türen zu anderen Teilen der Welt zu öffnen, zu anderen Sichtweisen auf die Welt (...) In diesem Zusammenhang sind wir sehr froh (...) den kurzen Roman vom Fell von Klaus Servene zu publizieren. (...) Fell (gibt) eine eindrückliche Innenansicht in unbekannte Dimensionen deutschen Lebens, deutscher Provinz, deutscher Mentalität, in einer herausragenden und originalen literarischen Sprache, voller ausdrucksstarker Szenen und Bilder. Das ist genau, was wir suchen. Darum versichern wir (...) dass der Roman Fell, in der Übersetzung der berühmten bulgarischen Übersetzerin Emilia Draganova, vollständig in einer der Nummern unseres Magazins in 2013 veröffentlicht wird. (...) Gez. Vladimir Zarev, editor-in-chief, Vladimir Minkov 2nd editor-in-chief«

Die Übersetzung wurde finanziert vom Förderkreis Deutscher Schriftsteller in Baden-Württemberg e.V. mit Mitteln des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg - vielen Dank auch an dieser Stelle!

Emilia Draganova wurde 1952 in Kazalnak, Bulgarien geboren. Nach dem Abschluss des Germanistikstudiums an der Sofioter Universität arbeitete sie als Deutschlehrerin, freischaffende Dolmetscherin und Übersetzerin und Verlagslektorin. Seit April 2006 ist sie wieder freischaffende Übersetzerin. In Bulgarien sind in ihrer Übersetzung erschienen (Auswahl): Schatten im Paradies und Der Weg zurück (E. M. Remarque) - Tagebücher und Briefe (M. Wander) - Die Lawine (M. von der Grün) - Mein Name sei Gantenbein (M. Frisch) - Die Vernichtung Mitteleuropas (K.-M. Gauß) - Hinze-Kunze-Roman (V. Braun) - Die Birnen von Ribbeck (Fr. Chr. Delius) – ausgezeichnet mit dem Preis Plovdiv - Schlafes Bruder (R. Schneider) - Das europäische Alphabet (K.-M. Gauß) - Leyla von Feridun Zaimoglu.